Maschinenbauer vereinheitlicht Backup Exec-Lizenzen und gestaltet Verteilung flexibler

Interview mit Steffen Wendler, IT-Administrator (Backup), Manz AG

Die Manz AG in Reutlingen ist als weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer Wegbereiter für innovative Produkte auf schnell wachsenden Märkten. Mit mehreren internationalen Standorten war auch die Lizenzierung über die Jahre unübersichtlich geworden. Um die Lizenzlandschaft zu homogenisieren, hat die Manz AG gemeinsam mit Serviceware ein neues Lizenzmodell für ihre Veritas Backup Exec-Lizenzen eingeführt.

Welches Ziel hatte das gemeinsame Projekt mit Serviceware?
Mit dem Projekt sollte erreicht werden, dass über alle Standorte hinweg einheitliche Lizenzen verwendet werden, die dann die IT am Hauptstandort zentral beschaffen und verwalten kann. Außerdem sollte die Lizenzierung zudem möglichst transparent sein, um schneller erkennen zu können, wo zum Beispiel weitere Lizenzen benötigt werden.

Welche Vorteile hat das neue Lizenzmodell?
Das neue Lizenzmodell macht es möglich, Lizenzen zwischen den Standorten zu verschieben. Falls ein Standort weniger Lizenzen benötigt, als ihm aktuell zugeordnet sind, können die freien Lizenzen von dort an eine andere Stelle verlagert werden. Vorher waren wir deutlich unflexibler und der Verwaltungsaufwand war erheblich höher. Ein weiterer Vorteil ist, dass mit den neuen Lizenzen alle Features bereits lizensiert sind und diese so nach Bedarf in die vorhandene Backup-Strategie integriert werden können. Basierend auf den neuen Lizenzen stehen uns nun auch an allen Standorten die gleichen Features von Backup Exec zur Verfügung. Aufgrund der komplexen Lizenzstruktur war es früher viel aufwändiger zu ermitteln, ob die Menge der vorhandenen Lizenzen ausreicht oder nicht. Bei den heute verwendeten Kapazitäts-Lizenzen sehen wir, dank der Übersicht, auf einen Blick, ob ausreichend Lizenzen vorhanden sind, beziehungsweise wie viel Platz noch für Wachstum vorhanden ist. Mittels der zentralisierten Verwaltung der Lizenzen wird auch sichergestellt, dass auf allen Systemen die gleichen Backup Exec-Versionen verwendet werden. Vorher war dies aufgrund der verschiedenen Lizenzen an den einzelnen Standorten nicht möglich.

Warum haben Sie sich für die Zusammenarbeit mit Veritas und Serviceware entschieden?
Veritas bietet als einziger Anbieter eine Lösung an, mit der wir unsere komplexe Backup-Umgebung voll abdecken können. Wir nutzen verschiedene Virtualisierungs-Umgebungen, die von den meisten Backup-Anbietern nicht vollständig unterstützt werden. Backup Exec bietet mit seinen Agenten entsprechende Möglichkeiten, diese trotzdem zu sichern.
Serviceware war als Platinum-Partner von Veritas und geschätzter Partner der Manz AG unsere erste Wahl. Der Serviceware Support überzeugt durch seine sehr kurze Antwortzeit. Nach der Eröffnung eines Tickets wird das Problem zeitnah von einem Support-Mitarbeiter in Angriff genommen und umgehend gelöst. Obwohl wir Updates, Fehlerbehebungen und Neuinstallationen meist selbst regeln können, wissen wir, dass wir uns bei Herausforderungen immer auf den Serviceware Support verlassen können.

Welche positiven Veränderungen brachte die Umstellung Ihrer Veritas Backup Exec-Lizenzen auf das neue Modell für Ihr Unternehmen?
Durch eine starke Wachstumsphase herrschte in unserem Unternehmen eine unübersichtliche Lizenzsituation. Das haben wir erkannt, in Angriff genommen und beseitigt. In der neuen Welt haben wir in Bezug auf unser Backup-Management eine extrem hohe Flexibilität, . Aktuell sind wir in der Phase unsere Strategie hierfür weiter zu optimieren. Eine große Hilfe ist uns dabei, dass wir nahezu unbegrenzt testen und nach der Auswertung der Ergebnisse entscheiden können, was wir produktiv schalten und was nicht. Eigene Testlizenzen benötigen wir hierfür nicht mehr, da diese bereits in der neuen Vereinbarung enthalten sind.

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